Flow Tool – Enterprise UX & Development

Portfolio

2026Material Flow · Enterprise UX · New Product 2026

Flow Tool

Komplexe Prozesse klar bedienbar

Das Flow Tool ist mein neuestes RACE-NET-Projekt aus dem Jahr 2026. Es verbindet Materialfluss, Lager, Qualitätssicherung, Planung und operative Bearbeitung in einer gemeinsamen Matrix. Meine Aufgabe war es, außergewöhnlich hohe Informationsdichte so zu strukturieren, dass unterschiedliche Abteilungen mit denselben Grunddaten arbeiten und trotzdem genau ihre relevanten Aktionen und Prioritäten sehen.

Enterprise UXData-dense UIMaterial FlowInteraction DesignFront-End DevelopmentAI-assisted Product Building
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Materialfluss-Matrix des Roding Flow Tools
Flow Tool · 2026
Rolle
UX/UI Design · Front-End Development
Jahr
2026 · neuestes RACE-NET-Projekt
Nutzer
Planung · Lager · QS · Produktion
Kern
Dynamische Matrix · Scan · Reporting

Eine große Matrix, die je nach Aufgabe anders lesbar wird

Gutes UX Design bedeutet hier nicht, Komplexität zu verstecken. Es bedeutet, sie nach Rolle, Zeitpunkt und Handlung zu strukturieren. Rückmeldungen von Führungskräften, Fachabteilungen und Backend-Entwicklung wurden in Sichtbarkeiten, Statuslogik, fixierte Kontexte und konkrete Bedienregeln übersetzt.

Gesamtansicht der dynamischen Materialfluss-Matrix
Gesamtansicht der dynamischen Materialfluss-Matrix
Filter, Abteilungsmodus und fixierter Arbeitskontext
Filter, Abteilungsmodus und fixierter Arbeitskontext
Projektphasen und Statusverteilung als operative Prozessinformation
Projektphasen und Statusverteilung als operative Prozessinformation

Informationsdichte wird durch Priorisierung beherrschbar

Die Oberfläche ordnet große Datenmengen nach Aufgabe und Rolle. Fachinformationen, Aktionen und Systemfeedback erscheinen dort, wo sie im Ablauf gebraucht werden. Abteilungsansichten reduzieren kognitive Last, ohne den gemeinsamen Datenraum und die Ende-zu-Ende-Sicht auf den Materialfluss aufzugeben.

Prozess statt Tabelle gestalten

Planzeilen, Projektspalten, Lagerorte, QS-Zustände und operative Aktionen wurden als zusammenhängender Arbeitsfluss modelliert.

Rollen gezielt priorisieren

Alle, Lager, QS und Proof of Concept erhalten eigene Datengrundlagen, Sichtbarkeiten und Bearbeitungsrechte.

Design direkt im System prüfen

Interaktion, Statusfarben, Scrollverhalten und Reporting wurden mit realen langen Tabellen und Backenddaten iterativ validiert.

01Process Discovery

Übergaben und Verantwortlichkeiten verstehen

Materialfluss, Lager, QS, Planung und Projektstatus wurden als verbundener Prozess statt als getrennte Listen betrachtet.

Ergebnis: Rollenmodell, Prozesszustände und priorisierte Aufgaben
02Information Architecture

Stabilen Kontext und variable Daten trennen

Fixierte linke Informationsbereiche, Planzeilen und dynamische Projektspalten halten Orientierung auch in sehr breiten Ansichten.

Ergebnis: belastbare Matrixarchitektur für große Datenmengen
03Interaction Design

Aktionen nur im passenden Kontext anbieten

Filter, Auswahl, Scan, Mehrfachbearbeitung und Modale folgen fachlichen Regeln und verhindern unzulässige Zustandswechsel früh.

Ergebnis: schnelle Bearbeitung mit kontrollierten Fehlerpfaden
04Visual System

Status als Prozessinformation lesbar machen

Farben, Kurzlabels, Hervorhebungen, Icons und Tooltips übersetzen Lager, QS, Nacharbeit, Ausschuss, Termine und Done in unterscheidbare Zustände.

Ergebnis: visuelle Orientierung in einer dichten Arbeitsansicht
05Build & Integrate

Dynamische Daten robust visualisieren

API-Antworten, Phasen, Planzeilen und abteilungsabhängige Tabellen werden normalisiert, bevor sie gerendert und bearbeitet werden.

Ergebnis: veränderbares Front-End statt statischer Präsentation
06Validate & Report

Mit realen Daten und Outputs testen

Lange Tabellen, Viewports, Sonderfälle, PDF-Berichte, Excel-Exporte und Fehlteileansichten wurden im echten Arbeitskontext geprüft.

Ergebnis: produktiver Workflow bis zur kommunizierbaren Entscheidung

Gemeinsamer Datenraum, eigener Fokus für jede Abteilung

Das Flow Tool verbindet Stammdaten, Planung, Projektstatus und operative Aktionen. Breite Projekttabellen, fixierte Informationsbereiche, Planzeilen, Filter, Sortierung und kontrolliertes Scrollverhalten bilden die Grundlage. Abteilungsmodi laden passende Daten und Bearbeitungsregeln; Scan, Mehrfachauswahl, Statuswechsel und Reports machen aus der Matrix eine aktive Prozessoberfläche.

Sehr hohe Informationsdichte darf nicht zur Sucharbeit werden

Mehrere Abteilungen greifen auf denselben Materialfluss zu, benötigen aber unterschiedliche Details und Aktionen. Gleichzeitig verändern Backenddaten, Phasen und Statuswerte laufend die Tabellenstruktur. Die Lösung musste Orientierung bewahren, ohne den fachlichen Zusammenhang durch zu starke Vereinfachung zu verlieren.

Breite Datenräume

Fixierte Kontexte, synchronisierte Scrollpositionen und variable Spalten halten große Projektmatrizen navigierbar.

Rollen & Rechte

Abteilungsansichten priorisieren relevante Daten und begrenzen Aktionen nach fachlicher Zuständigkeit.

Wachsende Statuswelt

Zentrale Benennungen, Farben, Legenden und Folgeaktionen halten neue Prozesszustände konsistent.

Robuste Datenlogik

Normalisierung und defensive Fehlerbehandlung verhindern, dass neue Backendfelder bestehende Ansichten brechen.

Schnell entwickeln, ohne beliebig zu werden

01

Verstehen

Fachliche Absicht, Nutzerrolle und bestehende Datenlage im echten Ablauf klären.

02

Gestalten

Informationshierarchie, Interaktion und visuelles Feedback als System definieren.

03

Umsetzen

Bestehende Architektur und Backendverträge kontrolliert in robuste UI-Logik überführen.

04

Testen & Lernen

Mit langen Tabellen, Sonderfällen und realen Outputs prüfen und gezielt nachschärfen.

Matrix, Kontext und Statuslogik im Detail

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Gesamtansicht: Materialfluss über Planung, Projekte und operative Zustände
Gesamtansicht: Materialfluss über Planung, Projekte und operative Zustände
Abteilungsmodus, Filter und Aktionen als stabiler Arbeitskontext
Abteilungsmodus, Filter und Aktionen als stabiler Arbeitskontext
Statusverteilung über mehrere Projektphasen
Statusverteilung über mehrere Projektphasen
Reload, Scan, Bericht und Export als kontextbezogene Werkzeugleiste
Reload, Scan, Bericht und Export als kontextbezogene Werkzeugleiste

Was die Matrix zur Prozessoberfläche macht

Dynamische Materialfluss-Matrix

Backendspalten, fixierte Bereiche, Planzeilen, Filter, Sortierung und kontrolliertes Scrollverhalten.

Abteilungsansichten

Alle, Lager, QS und Proof of Concept mit eigenen Daten, Sichtbarkeiten und Rechten.

Status & Prozesslogik

Offener Bedarf, QS, Nacharbeit, Lager, Ausschuss, Termine und Done als verständliche Zustände.

Gezielte Bearbeitung

Kontextabhängige Modale, Kommentare, Orte, Datumsfelder und kontrollierte Statuswechsel.

Scan & Mehrfachaktionen

Data-Matrix-Codes, Zell- und Zeilenauswahl sowie fachlich begrenzte Sammelbearbeitung.

Analyse & Reporting

Statistiken, Charts, Fehlteile, PDF-Berichte, Excel-Exporte und gefilterte Projektübersichten.

Ergebnis

Weniger Suchen, mehr gemeinsames Handeln

Das Flow Tool macht operative Materialflussdaten für Mitarbeitende, Fachabteilungen und Führungskräfte im richtigen Kontext handlungsfähig. Das Projekt zeigt, wie ich 2026 komplexe Enterprise UX, visuelles Systemdesign, Front-End-Architektur und AI-unterstützte Entwicklung zu einem neuen produktiven Werkzeug verbinde – nah an den Menschen, technisch belastbar und offen für weitere Reifestufen.

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